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Geschichte

Die SGfB auf dem Weg seit 2006

2017

Stabübergabe von Dr. Irène Kummer an Margot Ruprecht als Vizepräsidentin.

Die Höhere Fachprüfung für Beraterin, Berater im psychosozialen Bereich HFP wird nicht in einer Prüfungsordnung mit HFP Supervisor/Coach-Organisationsberater vereinigt. Die SGfB bleibt alleinige Trägerschaft für die HFP PSB.

Der erste Newsletter erscheint im Herbst.

Die Prüfungsordnung über die HFP für Berater, Beraterin im psychosozialen Bereich, gültig ab 1.1.2018, wird am 13.12.2017 definitiv bewilligt.

Britta Beinat kündigt ihren Rücktritt als Sachbearbeiterin im Sekretariat SGfB auf 31. März 2018 an.

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2016


Das Jubiläum »10 Jahre Schweizerische Gesellschaft für Beratung SGfB« war der Höhepunkt des Berichtsjahres und ein toller Meilenstein in unserer Geschichte. Durch das kraftvolle Engagement all unserer Institutionen und Mitglieder sowie der ehrenamtlich tätigen Mitarbeitenden sind wir als Verband weit gekommen.

SGfB quo vadis in den kommenden 10 Jahren? Wir benötigen eine Strategie, welche die Richtung vorgibt. Sie wurde an der Konferenz der Kollektivmitglieder in einem kurzen Paper dargestellt, welches Herausforderungen und Möglichkeiten aufzeigte, das Leitbild der SGfB wiedergab und strategische Leitsätze (inkl. Aktivitäten und Indikatoren) beinhaltete. An der Strategie sollen die Mitglieder mitdenken können, so dass sie diese auch mittragen können. Das Produkt der SGfB – psychosoziale Beratung – soll sichtbar gemacht werden. Das Fundament ist vorhanden, die Strukturen und vorhandenen Ressourcen geben Sicherheit.

Unter der Leitung von Gérard Kahn, KRIPS GmbH, ist die NQR-Auswertung für die HFP mit einer Einstufung 6 (von maximal 8) zu einem erfreulichen Abschluss gekommen.

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2015

Der Wikipedia-Eintrag war ein Highlight in diesem Jahr. Sylvia Baumann hat damit die Bekanntheit der Psychosozialen Beratung, bzw. dieses neuen Berufsprofils, einen weiteren Schritt vorangebracht.

Rund 100 neue Mitglieder, davon 3 Kollektivmitglieder, haben der SGfB zu einem Wachstum von rund + 30% verholfen.

Einen weiteren Höhepunkt stellt eine Änderung bei der Durchführung der Höheren Fachprüfung dar: HFPs in den Landessprachen deutsch, französisch und italienisch dürfen auch in englisch abgefasste Beratungssequenzen inkl. Transskript enthalten.

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2014

Hedi Bretscher-Zeier hat nach der intensiven 8-jährigen Pionier- und Aufbauphase das Präsidium der SGfB ihrer Nachfolgerin Rosmarie Zimmerli übergeben. Das Wachstum der SGfB drückt sich u.a. in der Vergrösserung des Sekretariats aus, das einen Umzug von Rheinfelden nach Möriken erfährt.

Im März, April, Oktober und November werden in Olten und Bellinzona Höhere Fachprüfungen in deutscher, französischer und italienischer Sprache durchgeführt. 49 Kandidatinnen und Kandidaten erhalten das Diplom Beraterin/Berater im psychosozialen Bereich.

Im Rahmen seiner Mitgliedschaft beim Netzwerks Psychische Gesundheit arbeitet die SGfB am „Schweizer Manifest für Public Mental Health“ mit.

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2013

Am 28. Juni 2013 tritt die Prüfungsordnung für die Höhere Fachprüfung (HFP) in Kraft. Damit ist die SGfB von der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit der Organisation und Durchführung der eidgenössischen Berufsprüfung im psychosozialen Bereich beauftragt.

Die Vorbereitungen für die Organisation und Durchführung der ersten Prüfungen werden aufgenommen. Eine Arbeitsgruppe entwirft einen Leitfaden zum Erarbeiten des persönlichen Beratungskonzepts. Dieses wird Teil der HFP sein.

Die SGfB wird Mitglied beim NPG Netzwerk Psychische Gesundheit Schweiz/RPG Réseau Santé Psychique Suisse.

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2012

Das Jahr bringt grosse Veränderungen und Herausforderungen für Vorstand, Kommissionen, Delegierte, Kassierin und Sekretariat.

Mitte Jahr erfolgt die Integration von IFCoS in Lugano, dem Istituto di Formazione per la Comunicazione Specialistica und von Webster University in Genf. Somit bieten 20 SGfB-Kollektivmitglieder insgesamt 22 von der SGfB anerkannte Beratungsausbildungen an. Die SGfB-Website wird um Versionen in italienischer und englischer Sprache erweitert.

Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT bewilligt im September die Prüfungsordnung zur Höheren Fachprüfung HFP im psychosozialen Bereich. Eine Einsprache wird erhoben und später vom BBT abgelehnt.

Die SGfB tritt der EAC European Association for Counselling bei.

Ende Jahr zählt die SGfB 225 Aktivmitglieder und 47 Mitglieder in Ausbildung.

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2011

Im Sinne der Professionalisierung werden die Mitgliederkategorien neu organisiert. Aus Mitgliedsinstitutionen werden Kollektivmitglieder und aus Titelberechtigten Aktivmitglieder mit Stimm- und Wahlrecht. Es gibt zwei neue Kategorien: Mitglieder in Ausbildung und Passivmitglieder.

Ende Jahr zählt die SGfB 132 Aktivmitglieder. Mit der Weihnachtspost erhalten sie das neue SGfB-Logo.

Dank dem grossen Engagement von Vorstand, Kommissionen und Kollektivmitgliedern wird die Position der SGfB als Berufsverband im Hinblick auf die HFP sichtbar gefestigt.

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2010

Den titelberechtigten Beraterinnen und Berater werden für ihre persönlichen Werbung Grafiken im corporate design der SGfB zur Verfügung gestellt. Das Sur-Dossier-Verfahren zum Erwerb des Fachtitels wird eingeführt.

Eine Arbeitsgruppe BBT wird geschaffen. Prüfungsordnungen und Wegleitungen für den Fachausweis (FA) und die Höhere Fachprüfung (HFP) werden ausgearbeitet. BSO, SCA und SKA beenden die Zusammenarbeit mit der SGfB in der Trägerorganisation in Bezug auf eine gemeinsame Prüfungsordnung und die SGfB wird die HFP im Beratungsformat „Psychosoziale Beratung“ im Alleingang durchführen.

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2009

Eine Kollektiv-Berufshaftpflichtversicherung wird geschaffen und das Web-Verzeichnis der registrierten Beraterinnen und Berater wird ausgebaut.

Der erste Projektentwurf für die Höhere Fachprüfung wird beim BBT eingereicht. Eine Herausforderung bedeutet die Abgrenzung der verschiedenen Beratungsformate. Die Notwendigkeit von mehr Akzeptanz in der Öffentlichkeit gegenüber dem Format Psychosoziale Beratung wird deutlich.

Ende Jahr beträgt die Mitgliederzahl von Institutionen und Verbänden 17, diejenige von Beraterinnen und Beratern mit Fachtitel 83.

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2008

Im Rahmen der Berufsbildung auf eidgenössischer Ebene sollen neue Qualifikationsmöglichkeiten für Beraterinnen und Berater geschaffen werden. Ziel ist die Eidgenössische Höhere Fachprüfung HFP.

Die Trägerschaft des Projekts besteht aus 4 Verbänden:
Berufsverband für Supervision und Organisationsberatung BSO
Schweizerische Kader Organisation SKO
Swiss Coaching Association SCA
Schweizerische Gesellschaft für Beratung SGfB.

Ein Flyer wird entworfen und damit eine Werbekampagne gestartet. Die Anzahl der Titelberechtigten SGfB verdoppelt sich und beträgt Ende Jahr 44 Personen.

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2007

Weitere 5 Institutionen werden Mitglied der SGfB, die Fachtitel Berater/in und Counsellor SGfB werden markenrechtlich geschützt, Reglemente für die verschiedenen Kommissionen werden verabschiedet. Eine Sekretariatsstelle wird geschaffen und die Website wird erweitert um eine Version in französischer Sprache.

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2006

Die SGfB konstituiert sich am 6. Mai in der Gründungsversammlung in Zürich. Die Gründungsmitglieder repräsentieren psychologisch orientierte Beratungsrichtungen aus der Einzel-, Paar- und Familienberatung sowie aus dem Umfeld der Beratung von Gruppen, Institutionen und Organisationen.

Gründungsmitglieder sind die folgenden 11 Institutionen:

Schweizerische Gesellschaft für Individualpsychologie nach Alfred Adler, SGIPA Schweizerischer Verein für Integrative Körperpsychotherapie, IBP
Schweizerische Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung, SGGT
Schweizerische Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung, SGS
Schweizerische Gesellschaft für Transaktionsanalyse, SGTA
Verband für Systemische Paar- und Familienberatung und -therapie, VEF Frauenseminar Bodensee, FSB
Institut für Körperzentrierte Psychotherapie, IKP
Weiterbildungsinstitut für lösungsorientierte Beratung, wilob
Zentrum für Form und Wandlung, Organismisch-integrative Psychotherapie, OIP
Zentrum für Psychosynthese und Ganzeitliches Heilen, aeon

Hedi Bretscher übernimmt als Präsidentin in Personalunion auch Sekretariat und Geschäftsleitung.

Aufnahmereglemente für die Mitgliedschaft bei der SGfB, Antragsformulare zum Erweb des Fachtitels SGfB, Reglemente für die Kommissionen u.a.m. werden ausgearbeitet. Kontakte mit BSO, EAC und DGfB werden geschaffen.

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